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Finanzdesaster im Erzbistum Hamburg

Schulden, Kirchenaustritte und marode Immobilien überschatten die wirtschaftliche Lage.
Der Marien-Dom in Hamburg. Das Bistum muss sich einem gewaltigen Schuldenberg stellen.
Foto: IMAGO/Maximilian Koch (www.imago-images.de) | Der Marien-Dom in Hamburg. Das Bistum muss sich einem gewaltigen Schuldenberg stellen.

Die vermeintlich gute Nachricht für den im November dieses Jahres verabschiedeten Haushalt 2024 des notleidenden Erzbistums Hamburg lautet, dass im kommenden Jahr die neuen Schulden mit 19, 9 Millionen „geringer ausfallen werden“. Aus der Pressemitteilung des Erzbistums geht hervor, dass die geringere Neuaufnahme von Schulden nur deswegen möglich sein werde, weil die Finanzplaner auf die eigentlich notwendige Zuführung von Millionenbeträgen in den Pensionsfonds meinen, wegen der „Zinswende“ verzichten zu können.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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