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EKD-Studie: Nur die „Spitze der Spitze des Eisbergs“

Die Studie über sexualisierte Gewalt innerhalb der EKD räumt rigoros mit der Illusion einer vermeintlich „besseren Kirche“ auf.
Martin Wazlawik übergibt Bischöfin Kirsten Fehrs den Abschlussbericht
Foto: Daniel Pilar (Daniel Pilar) | Martin Wazlawik (m.l.), Professor für Soziale Arbeit an der Hochschule Hannover übergibt Bischöfin Kirsten Fehrs (m.r.), Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), den Abschlussbericht zur Studie zu sexualisierter Gewalt in der EKD und Diakonie.

 Die Schockwellen schlugen am Donnerstag vergangener Woche hoch. Von einem „massiven Versagen“ sprach die amtierende Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Kirsten Fehrs, als die „ForuM-Studie“ zu sexuellem Missbrauch in den protestantischen Kirchen vorgestellt wurde. „Ich bin erschüttert. Ich kann es nicht anders sagen“, kommentierte sie die Ergebnisse der wissenschaftlichen Untersuchung. Mindestens 2.225 Betroffene konnten die Autoren der Studie ausmachen, 1.259 Beschuldigte wurden identifiziert.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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