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Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft & Kultur
Plus Inhalt Mariä Himmelfahrt

Ein Fest des Trostes und der Hoffnung

Manchmal spüren Kinder intuitiv besser als Erwachsene, worauf es ankommt. Bei „Mariä Himmelfahrt" geht es weniger darum, ob Maria gestorben ist, als um die Hoffnung auf die Auferstehung und die Vollendung des Menschen bei Gott.
Maria Himmelfahrt. Antonio Busca, Varese Maria Himmelfahrt. Die Dreifaltigkeit von Gottvater, Jesus und dem Heiligen Gei
Foto: IMAGO/Zoonar.com/Martin Jung (www.imago-images.de) | Die Dreifaltigkeit empfängt die von Engeln emporgetragene Maria im Himmelreich. Barockes Fresko von Antonio Busca von 1667 in der Kuppel der Kirche Santuario della Madonnina in Prato in Varese, Lombardei, Italien.

Während sich Theologen und Philosophen seit Jahrhunderten den Kopf darüber zerbrechen, ob Maria vor ihrer Aufnahme in den Himmel gestorben ist oder nicht, dringen Kinder direkt zum Wesentlichen vor: „Wichtig ist doch nur, dass sie mit dem Leib im Himmel ist, wie Jesus“, sagte einmal ein Junge. Und tatsächlich ist genau das die Kernaussage des Festes Mariä Himmelfahrt.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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