Exklusivinterview

Die Wahrheit macht frei, nicht die Freiheit wahr!

Ein Gespräch mit Kurt Kardinal Koch über den Zeitgeist, vermeintliche neue Quellen der Offenbarung und den christlichen Dienst an der Wahrheit.
Kurienkardinal Kurt Koch.
Foto: Gerd Neuhold | Ein Gespräch mit Kardinal Kurt Koch ist im Rahmen des Besuches in Rom vorgesehen.

Was ist Wahrheit? Wie ist sie zu finden undwie verhältsich Freiheit zur Wahrheit? Gibt es die eine Wahrheit und mehrere? Diese Fragen sind für dei Menschen essentiell, denn die tiefste Sehnsucht des Menschen richte sich auf die Erkenntnis der Wahrheit, erklärt Kardinal Kurt Kardinal Koch, hier im Gespräch mit der Tagespost.

Eminenz, lieber Herr Kardinal, es geht bei diesem Symposium der Schülerkreise vor allem um die Wahrheit. Das war und ist ja stets ein besonderes Anliegen des Theologen Joseph Ratzinger und von Papst Benedikt gewesen. Seine ganze Theologie scheint wie ein roter Faden die Suche nach der wirklichen Wahrheit zu sein, und sein Wirken war zugleich immer das begründete Bekenntnis zur Wahrheit. Sein bischöflicher Wahlspruch lautet: Cooperatores veritatis - wir sind Mitarbeiter der Wahrheit. Ist das aber heute noch aktuell, in Zeiten, in denen der Relativismus, vor dem Ratzinger auch als Petrusnachfolger immer wieder gewarnt hat, seine Diktatur längst manifestiert hat?

Diese Diktatur ist in der Tat auch heute weit verbreitet. Denn es gehört zu den Grundannahmen des Zeitgeistes, dass Wahrheitsansprüche sofort mit Indoktrinierung und Intoleranz, mit Fundamentalismus und Fanatismus gleichgesetzt werden.

Wie alle Diktaturen, so unterstützt man auch die Diktatur des Relativismus, indem man ihr – laut oder schweigend – zustimmt. Man muss sie aber infrage stellen und entlarven. Denn diese Diktatur leugnet zwar die Wahrheit, nimmt sie aber für sich selbst in Anspruch. Das Paradoxe dieser Diktatur besteht darin, dass sie die Wahrheit relativiert, aber den eigenen Relativismus absolut setzt. Damit zeigt sie ihr wahres Gesicht, das im Grunde nicht in der Bestreitung, sondern in der Subjektivierung und Pluralisierung der Wahrheit in dem Sinne besteht, dass jeder seine eigene „Wahrheit“ hat. Im Grunde gibt es dann aber keine Wahrheit mehr, sondern bloß noch verschiedene Ansichten und Meinungen, die die Menschen gegenseitig tolerieren müssen, um überhaupt zusammenleben zu können. Wahrheit aber, die nicht für alle Menschen gilt und deshalb nicht universal ist, verdient diesen Namen nicht.

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Gerade heute ist die leidenschaftliche Wahrheitssuche von Papst Benedikt XVI. höchst aktuell, und deshalb thematisieren wir sie in unserem Symposium. Mit seinem ganzen Leben und Wirken hat Joseph Ratzinger sich in den Dienst an der Wahrheit gestellt und seine Aufgabe darin gesehen, „Hüter der Sensibilität für die Wahrheit“ und deshalb darum besorgt zu sein, dass die Menschen sich nicht von ihrer Suche nach der Wahrheit abbringen lassen.

Ist der moderne Mensch, der sich so aufgeklärt dünkt, denn wirklich noch wahrheitsfähig?

Wahrheits-fähig kann der Mensch nur sein, wenn er sich eingesteht, dass er in erster Linie wahrheits-bedürftig ist. Denn die tiefste Sehnsucht des Menschen richtet sich auf die Erkenntnis der Wahrheit. Wenn der Mensch ehrlich zu sich selbst ist, spürt er, dass er in seinem Herzen einen Durst nach Wahrheit hat, und zwar nicht nach irgendeiner Teilwahrheit, sondern nach der Wahrheit, die den Sinn des Lebens und der ganzen Welt zu verstehen vermag. Als menschliche Grundfrage hat der heilige Augustinus, der bedeutende Lehrer von Joseph Ratzinger, formuliert, was der Mensch denn stärker als die Wahrheit ersehnt: „Quid enim fortius desiderat anima quam veritatem?“ Dies bedeutet, dass die Frage nach der Wahrheit identisch ist mit der Frage nach dem Menschen und dass sich in der Suche nach der Wahrheit die spezifische Würde des Menschen anzeigt.

Der Gottessohn selbst, so wird uns überliefert, hat von sich selbst gesagt und bezeugt, Er sei DIE Wahrheit, DER Weg und DAS Leben. Und im Johannesevangelium heißt es, dass die Wahrheit frei mache. Gleichwohl scheint bis in die Kirche hinein dieser Weg zur wirklichen Freiheit vernebelt zu sein. Da scheinen viele verschiedene Wahrheiten herumzuschwirren, auf Kosten einer einst gebotenen Verbindlichkeit. Brauchen wir eine neue und mutige Ausrichtung auf die einzig wirkliche Wahrheit?

Für den christlichen Glauben ist die Suche nach dem Wahren und dem Guten zugleich die Frage nach Gott als der absoluten Wahrheit. Diese Wahrheit ist uns Menschen in der Heilsgeschichte, zuhöchst in Jesus Christus, offenbart und damit geschenkt worden. Wir Menschen können die Wahrheit Gottes nicht er-finden; wir können uns nur von ihr finden lassen. Wir können die Wahrheit Gottes nicht er-zeugen; wir können sie vielmehr nur be-zeugen.

Der christliche Glaube ist das disziplinierte Nach-Denken des uns von Gott Vor-Gedachten und Vor-Gesagten. Über diese offenbarte Wahrheit können wir nicht verfügen; wir können sie nur in Demut empfangen und weitergeben. Darin liegt die wahre Verbindlichkeit der von Gott offenbarten Wahrheit.

Das besonders Kostbare des christlichen Glaubens besteht darin, dass die Wahrheit einen Namen erhalten hat und eine Person ist, wie dies Papst Benedikt XVI. sehr tief ausgesprochen hat: „Am Anfang des Christentums steht nicht ein ethischer Entschluss oder eine große Idee, sondern die Begegnung mit einem Ereignis, mit einer Person, die unserem Leben einen neuen Horizont und damit seine entscheidende Richtung gibt“ (Deus caritas est, Nr. 1). Jesus Christus ist der Weg zur Wahrheit, weil er die Wahrheit selbst ist.

Es gibt viel Verunsicherung gerade auch in der Kirche in Deutschland, die nicht frei von der Versuchung zu sein scheint, sich zu einer „deutschen Kirche“ zu entwickeln. Der Blick nach vorne braucht sicher auch die Analyse, wo und warum welche Defizite in der Verkündigung und auch der theologischen Ausbildung entstanden sind. Welche sehen Sie?

Der erste Adressat der Offenbarung der Wahrheit Gottes ist nicht einfach der einzelne Christ. Denn er kann nicht aus seinem Eigenen, sondern nur mit der Kirche mitglaubend glauben. Der einzelne Christ kann seinen Glauben nur in der Glaubensgemeinschaft der Kirche leben. Der erste Adressat der offenbarten Wahrheit Gottes ist deshalb die Kirche, und zwar die universale. Verkündigung und Theologie sind dann fruchtbar, wenn ihre Agenten mit der ganzen Kirche mitglauben und mitdenken und sich an der wahren „origo“ des christlichen Glaubens orientieren, nämlich an der Offenbarung Gottes und ihrer Weitergabe in der lebendigen Tradition der Kirche.

Wo nicht mehr die Offenbarung das Maß von Verkündigung und Theologie ist, sondern wo umgekehrt das eigene Denken darüber befinden will, was zur Offenbarung Gottes gehört, dort entsteht der unwiderstehliche Drang, eine originelle Theologie und Verkündigung zu entwickeln. Was das Erste Vatikanische Konzil über den Papst gesagt hat, gilt aber auch für jeden Katholiken: „Den Nachfolgern des Petrus wurde der Heilige Geist nämlich nicht verheißen, damit sie durch seine Offenbarung eine neue Lehre ans Licht brächten, sondern damit sie mit seinem Beistand die durch die Apostel überlieferte Offenbarung bzw. die Hinterlassenschaft des Glaubens heilig bewahren und treu auslegen“ (DS 3070).

Man kann immer wieder, auch von Bischöfen, hören, dass es angeblich neue Offenbarungsquellen gibt. Der Zeitgeist und das - ich nenne das mal so - Gefühl der Gläubigen spielen da offenbar eine Rolle. Lässt sich denn die Lehre der Kirche auf diese Weise ändern? Ist beziehungsweise wäre das eine Weiterentwicklung?

Es irritiert mich, dass neben den Offenbarungsquellen von Schrift und Tradition noch neue Quellen angenommen werden; und es erschreckt mich, dass dies – wieder – in Deutschland geschieht. Denn diese Erscheinung hat es bereits während der nationalsozialistischen Diktatur gegeben, als die so genannten „Deutschen Christen“ Gottes neue Offenbarung in Blut und Boden und im Aufstieg Hitlers gesehen haben. Dagegen hat die Bekennende Kirche mit ihrer Barmer Theologischen Erklärung im Jahre 1934 protestiert, deren erste These heißt: „Wir verwerfen die falsche Lehre, als könne und müsse die Kirche als Quelle der Verkündigung außer und neben diesem einen Worte Gottes auch noch andere Ereignisse und Mächte, Gestalten und Wahrheiten als Gottes Offenbarung anerkennen.“

Der christliche Glaube muss stets ursprungsgetreu und zeitgemäß zugleich ausgelegt werden. Die Kirche ist deshalb gewiss verpflichtet, die Zeichen der Zeit aufmerksam zur Kenntnis und ernst zu nehmen. Sie sind aber nicht neue Offenbarungsquellen. Im Dreischritt der gläubigen Erkenntnis – Sehen, Urteilen und Handeln – gehören die Zeichen der Zeit zum Sehen und keineswegs zum Urteilen neben den Quellen der Offenbarung. Diese notwendige Unterscheidung vermisse ich im Orientierungstext des „Synodalen Weges“.

Man spricht, liest und redet viel von notwendigen Reformen. Anpassung an die Welt und den politischen Zeitgeist sowie die Sehnsucht nach dem Applaus der Welt scheinen da eine starke Anziehungskraft zu haben. Gilt Jesus Christus denn nicht mehr als der gültige Maßstab für Reformen im Sinne einer Ecclesia semper reformanda, die ja keine Ecclesia semper deformanda sein sollte?

Es drängt sich mir auf, die wichtige Botschaft „Unsere Hoffnung“ der Würzburger Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland in Erinnerung zu rufen: „Die Krise des kirchlichen Lebens beruht letztlich nicht auf Anpassungsschwierigkeiten gegenüber unserem modernen Leben und Lebensgefühl, sondern auf Anpassungsschwierigkeiten gegenüber dem, in dem unsere Hoffnung wurzelt und aus dessen Sein sie ihre Höhe und Tiefe, ihren Weg und ihre Zukunft empfängt: Jesus Christus mit seiner Botschaft vom ,Reich Gottes‘.“ Indem die Gleichförmigkeit mit Jesus Christus an die erste Stelle gesetzt ist, ist der Weg für eine wahre Reform der Kirche gewiesen. Sie besteht in der Umkehr zu Jesus Christus, der die wahre Neuheit ist, die von keiner anderen Neuheit je eingeholt werden kann. Wir Christen und die Kirche werden dadurch erneuert, dass wir in der Neuheit Gottes leben, wozu Paulus die Christen in Rom aufruft: „Gleicht euch nicht dieser Welt an, sondern wandelt euch und erneuert euer Denken, damit ihr prüfen und erkennen könnt, was der Wille Gottes ist: was ihm gefällt, was gut und vollkommen ist“ (Röm 12, 2).

Wenn wir diese Zumutung des Apostels Paulus ernst nehmen, werden wir einsehen, dass die eigentlichen und authentischen Reformer in der Kirche die Heiligen sind. Sie leben vor, dass wahre Erneuerung nicht ein Weniger an Christsein bedeutet und nicht eine „church light“ intendiert, sondern ein Mehr und eine Vertiefung. Und ihr Glaubenszeugnis zeigt, dass wahre Reform die Erneuerung des Glaubens und der Kirche zum Ziel hat, nicht hingegen einen neuen Glauben und eine neue Kirche.

Wo sehen Sie die größten Gefahren einerseits und die größten Chancen andererseits für die Befähigung zur Wahrheitserkenntnis und zum Wahrheitsauftrag heute? Worauf kommt es jetzt wirklich an? Was kann getan werden, dass möglichst viele Menschen erfahren und ahnen: Veritas Liberabit Vos - Die Wahrheit wird euch frei machen?

Die größte Gefahr heute nehme ich darin wahr, dass Wahrheit und Freiheit nicht mehr zusammengesehen, sondern auseinandergerissen werden. In der deutschen Theologie besteht heute die starke Tendenz, in allem von der Freiheit als dem höchsten Wert für den Menschen auszugehen und von daher zu beurteilen, was noch als Glaubenswahrheit gelten darf und was über Bord geworfen werden muss. Demgegenüber steht der christliche Glaube vor der elementaren Herausforderung, in neuer Weise zu zeigen und vor allem zu leben, dass es an der Wahrheit des Glaubens vorbei keine Freiheit geben kann, insofern die echte Freiheit darin besteht, auf dem Weg der Wahrheit voranzugehen.

Solche Freiheit wird uns vor allem in der Begegnung mit Gott zuteil. Denn wachsen kann Freiheit nur in der Begegnung mit Freiheit, und zwar vor allem mit jener absoluten Freiheit Gottes, die gerade nicht der Konkurrent, sondern der Garant der menschlichen Freiheit ist, weil er die Liebe ist. In der Begegnung mit ihm geht uns auch auf, dass sich auch im Leben des Glaubens die Freiheit nur in der Liebe verwirklichen kann. Worauf es heute ankommt, ist die Wiederentdeckung jener Symphonie von Wahrheit und Liebe in Freiheit, die Papst Benedikt XVI. in einem einzigen Satz verdichtet hat: „Erst wenn Wahrheit und Liebe übereinstimmen, kann der Mensch froh werden, erst die Wahrheit macht frei.“ Nur die Wahrheit macht frei und nicht die Freiheit wahr.

Joseph Ratzinger/Papst Benedikt XVI. hat immer wieder die Versöhnung von Vernunft und Glaube gefordert. Er hat geradezu feingliedrig bewiesen, dass nur das Miteinander die Ganzheit des Menschen ermöglicht. Nicht zufällig war und ist hier die Rede von der Aufklärung der Aufklärung, die ja bekanntlich diese Einheit auseinandergerissen hat, mit all den Folgen, unter denen heute gelitten wird. Hat dieses Projekt realistisch noch eine Chance, wenn man beispielsweise die vorgeburtliche Kindstötung zum Menschenrecht erklärt und selbst aus der Kirche flächendeckende Abtreibungsmöglichkeiten gefordert werden und das klare Bekenntnis zum Lebensrecht - aus Scham oder Feigheit? - fehlt?

Die Versöhnung von Glaube und Vernunft ist Papst Benedikt XVI. auch deshalb wichtig, weil nur auf diesem Wege Krankheiten des Glaubens vermieden und Pathologien der Vernunft überwunden werden können. Denn ohne Vernunft droht der Glaube seine Wahrheit zu verdecken, und ohne Glauben droht die Vernunft einseitig und eindimensional zu werden. Solche Pathologien der Vernunft zeigen sich heute nicht zufällig auch im Verständnis und in der Praxis der Menschenrechte. Denn wenn die Wahrheit nicht mehr als universale Größe anerkannt, sondern subjektivistisch pluralisiert wird, wird heute auch die Frage unbefangen verhandelt, ob die Menschenrechte wirklich universal sind und allen Menschen zukommen.

Eng damit zusammen hängt, dass heute alle Menschen von Menschenrechten reden, jedoch unter ihnen keineswegs dasselbe verstehen. Eine grundlegende Verschiebung hat sich vor allem beim elementaren Recht auf Leben eingeschlichen. Dieses wird in der Öffentlichkeit bis in die Rechtsprechung hinein ersetzt durch das Selbstbestimmungsrecht auf Abtreibung im angeblichen Interesse der reproduktiven Gesundheit der Frau unter völliger Missachtung des Menschenrechtes des ungeborenen Kindes auf Leben. Die Rede von einem „Menschenrecht auf Abtreibung“ dokumentiert den absurden Tiefpunkt dieser Entwicklung, in der das Unvernünftige zur höchsten Vernunft erklärt wird. Hier ist Aufklärung über die Aufklärung wirklich angesagt.

Abschließend, weil diese Pilatusfrage offenbar Hochkonjunktur hat: Was ist Wahrheit?

Mit der genannten Frage ist der Prätor Pilatus in die Rolle des skeptischen Philosophen geschlüpft, um den Wahrheitsanspruch Jesu als Fundamentalismus eines messianischen Eiferers zu entlarven. Diese Frage geht seither durch die Geschichte bis auf den heutigen Tag, und zwar als skeptisches Gegendogma zur Wahrheit Jesu, der vor dem Prätor sein Selbstbekenntnis abgelegt hat: „Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme“ (Joh 18, 37). In dieser Antwort Jesu ist im Kern enthalten, wie wir Christen die Wahrheit verstehen und welchen Anspruch sie an uns stellt: Die christliche Wahrheit ist eine Person und zeigt in Jesus Christus ihr wahres Gesicht. Diese Überzeugung hat der frühchristliche Theologe Tertullian in dem einen Satz verdichtet, Jesus habe keineswegs gesagt, er sei die Gewohnheit, sondern die Wahrheit. Da es sich in der Tat so verhält, kann es für uns nicht genügen, aus Gewohnheit Christen zu sein. Als glaubende Menschen sind wir vielmehr berufen, nichts stärker als die Wahrheit zu ersehnen und sie in Gott und im Zeugnis seines einzigen Sohnes zu finden.

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