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Die Lehre geht der Pastoral voran

Die deutschen Bischöfe diskutieren den Kommunionempfang für Protestanten. Man muss kein Unheilsprophet sein, um vorherzusehen: Innerhalb von wenigen Jahren wird jeder zur Kommunion gehen, der dies möchte. Von Andreas Wollbold
Papstwahl im Vatikan
Foto: dpa | Wer darf die Kommunion empfangen, wer nicht und vor allem warum?

Es ist noch gar nicht erschienen und hat doch schon einigen Staub aufgewirbelt: Das Papier der Deutschen Bischofskonferenz zu „Konfessionsverschiedene Ehen und gemeinsame Teilnahme an der Eucharistie“. Die Grundlinien sind bereits bekannt geworden, und da steigt eine Reihe von Bedenken auf. Befremdlich erscheint zunächst der Schlüsselbegriff „schwerwiegendes geistliches Bedürfnis“. Er will das lateinische „gravis spiritualis necessitas“ wiedergeben. Das aber bezeichnet eine heilsbedeutsame Zwangs- oder Notlage und eben nicht einfach ein Bedürfnis. Der Begriff „Bedürfnis“ findet sich zwar in der deutschen Übersetzung der Enzyklika „Ecclesia de eucharistia“ von Johannes Paul II.

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