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Diakon über Priesterberufung: Offen für Gottes Überraschungen

Warum Diakon Wolfgang Ehrle sich nach einer Zeit der Entfremdung von der Kirche entschlossen hat, Priester zu werden.
Priesterberufung: Spätberufene Diakon
Foto: Harald Oppitz (KNA) | "Für mich ist die persönliche Beziehung zu Jesus von größter Bedeutung, insbesondere auch in Bezug auf den Zölibat", sagt der Spätberufene Diakon Wolfgang Ehrle .

Diakon Wolfgang Ehrle, 51, aus Niederstaufen wird im nächsten Jahr zum Priester für das Bistum Augsburg geweiht. Nach einer Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann arbeitete er mehr als 20 Jahre in dem Beruf, bevor er 2017 in das Spätberufenenseminar St. Lambert in Lantershofen eintrat und dort Theologie studierte. Zurzeit ist er in der Pfarreiengemeinschaft Christkönig/St. Franziskus in Augsburg tätig.

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