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Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft & Kultur
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Der Protest: geriatrisch und ahnungslos

Die Pieper-Stiftung schlägt vor, über den US-Bischof Robert Barron und seine Theologie zu debattieren. Der nimmt es mit spöttischem Humor.
Der US-Bischof Robert Barron
Foto: Bob Roller (OSV News) | Robert Barron, Bischof von Winona-Rochester (USA), spricht während des Nationalen Eucharistischen Kongresses am 20. Juli 2024 im Lucas Oil Stadium in Indianapolis (USA).

„Mensch, ich würde liebend gerne dieser Debatte beiwohnen, Aber ich muss an diesem Abend ziemlich sicher bei einer MAGA-Kundgebung sein.“ Mit diesen ironischen Worten machte sich Bischof Robert Barron auf der Plattform X über die aufgewärmte Kontroverse um die letztjährige Verleihung des Josef-Pieper-Preises an ihn lustig. Kritiker vom linken Rand der Kirche hatten damals die Preisverleihung skandalisiert, indem sie Barron eine gefährliche Nähe zu Trump und der MAGA-Bewegung unterstellten.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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