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Der nicht geheilte Bruch

Rom hat der Piusbruderschaft das Angebot einer Versöhnung gemacht und wartet auf Antwort. Doch warum sollte jetzt gelingen, was bisher unmöglich war?
Vatikankorrespondent Guido Horst, Piusbrüder
Foto: DT / IMAGO / ZUMA Press Wire | Rom hat der Piusbruderschaft das Angebot einer Versöhnung gemacht und wartet auf Antwort. Doch warum sollte jetzt gelingen, was bisher unmöglich war?

Ein Déjà-vu-Erlebnis der besonderen Art: Schon einmal, am 13. Juni 2012, sind der Präfekt der Glaubenskongregation, damals Kardinal William Levada, und der Generalobere der Piusbruderschaft, damals Bischof Bernard Fellay, in Rom zusammengekommen, um einen theologischen Dialog aufzunehmen, der zu einer kanonischen Anerkennung der von Erzbischof Marcel Lefebvre gegründeten Priestergemeinschaft führen sollte. Vor einer Woche war es wieder so weit: Diesmal hieß der Glaubenspräfekt Victor Manuel Kardinal Fernández, als Generaloberer saß ihm der Priester Davide Pagliarani gegenüber.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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