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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Plus Inhalt Der amerikanische Papst

Der Leo-Effekt

In seinem Vaterland gilt der Prophet nichts? Auf Leo XIV. lässt sich diese biblische Weisheit jedenfalls nicht übertragen. In seiner Heimat Chicago setzen Katholiken große Hoffnungen auf den neuen Pontifex.
Gottesdienst im Baseballstadion „Rate Field“
Foto: IMAGO / Imagn Images | In Chicago, der Heimatstadt Leos, feierte man seine Wahl zum Papst auf amerikanische Weise: mit einem Gottesdienst im Baseballstadion „Rate Field“.

Wie es sich wohl anfühlt, wenn einem die Kindheitskirche des Papstes gehört? Joe Hall weiß es. Er hat die St. Mary Church of the Assumption (deutsch: Mariä-Himmelfahrt-Kirche) am Rande von Chicago erworben. Diese Kirche hat Robert Prevost, heute besser bekannt als Papst Leo XIV., als kleiner Junge bis zum Ende seiner Grundschulzeit besucht. Dass wir Joe Hall an diesem auch für Chicago ungewöhnlich kalten und verschneiten Dezembermorgen treffen, ist eine glückliche Fügung. Bei der Ankunft finden wir den Haupteingang nämlich erst einmal verschlossen vor; die Fenster und Seitentüren sind mit Brettern verrammelt.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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