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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Archiv Inhalt Adieu Papst Benedikt

Der Gelehrte der Bibel

Benedikt XVI. hat die heilige Schrift fruchtbar gemacht und genutzt wie kaum ein anderer, zumal wie kein Papst je vor ihm.
Benedikt XVI. bestand darauf, dass zwischen Vernunft und Glaube kein Gegensatz bestehen könne.
Foto: Romano Siciliani | Benedikt XVI. bestand von Anfang an darauf, dass zwischen Vernunft und Glaube letztlich kein Gegensatz bestehen könne.

Was wird bleiben von diesem Papst, der der Gelehrteste seit Leo XIII. (+ 1903) und der beste Exeget seit Gregor dem Großen (+ 604) war? Weil er aus dem Ursprungsland der sogenannten Reformation des sechzehnten Jahrhunderts kam, vor allem aber, weil er durch „das Konzil“ (Zweites Vatikanum) geprägt war, musste er, obwohl Dogmatiker, doch ein halber Exeget sein. Bleiben wird daher sein Jesus-Buch, und zwar als petrinisches Felsgestein inmitten von Millionen Büchern über Theologie und auch über Jesus. Der wesentliche Inhalt dieses Jesus-Buches ist schnell gesagt: Jesus hat der Welt Gott gebracht.

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