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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Archiv Inhalt „Gottes heilige Zeichen“ – Folge VIII

Das Sakrament der Beichte

Christi Vergebungskraft in der Gegenwart. Das Sakrament der Beichte als unverzichtbare Hilfe für das geistliche Wachstum
Beichte und Sündenerlass
Foto: IMAGO/ (www.imago-images.de) | Die Frage, zu der die Teilnehmer der Umfrage Stellung beziehen sollten, lautet: „Wie finden Sie das Konzept, dass einem nach dem Beichten die Sünden erlassen werden?“

Das richtige Verständnis des Bußsakraments setzt die Einsicht voraus, der Vergebung zu bedürfen. Jeder weiß, dass er kein vollkommener Mensch ist und weit davon entfernt, ein Heiliger zu sein. In unserer gebrochenen Natur nimmt oftmals das Böse überhand. Das Handeln des Menschen ist auch von Egoismus, von Ärger, Bosheit oder schlimmeren Formen der Selbstsucht bestimmt. Niemand darf sich über sich selbst etwas „vormachen“. Es ist leicht, die Sünden der anderen zu erkennen. „Den Splitter im Auge deines Nächsten erkennst du wohl, den Balken in deinem eigenen Auge aber siehst du nicht“ – heißt es in der Schrift.

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