Als ich den Namen „Nightfever“ zum ersten Mal hörte, war ich dreizehn. Meine Freunde und Mitschüler waren von ihm wie elektrisiert. Fönfrisuren, Jeansjacken, taillierte Hemden und ein großer Kamm in der Gesäßtasche wurden in seiner Folge zur Staffage der vielen geklonten John Travoltas, die es ihrem Idol von der Kinoleinwand nachtun wollten. „Saturday Night Fever“ wurde zum Geburtshelfer der „Generation Disco“. Ich für meinen Teil hatte andere Interessen. Heute bin ich 53 und gehöre nun selbst zur Staffage von „Nightfever“.
Das Comeback der Anbetung
Christus im Mittelpunkt: Wie Nightfever sich in der Pfarrei als nachhaltig erweist. Von Guido Rodheudt
