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Cum clave

Vor 750 Jahren wurde in Viterbo eine Tradition begründet, die bis zum heutigen Tag die Kirchengeschichte mitbestimmt. Von Ulrich Nersinger
Blick auf Viterbo mit seinem Glockenturm
Foto: IN | So romantisch wie Viterbo mit seinem Glockenturm und der Papstresidenz heute daliegt, so unromantisch und zäh dauerte hier im 13. Jahrhundert das längste Konklave der Geschichte.

Am 29. November 1268 war Papst Klemens IV. (1265–1268) in Viterbo verstorben. Die Kardinäle, die rechtmäßigen Wähler eines neuen Oberhauptes der katholischen Kirche, hatten sich schon bald in der Stadt versammelt. Doch es zeichnete sich ab, dass sie nicht in gebotener Zeit zu einer Einigung auf einen Nachfolger Petri kommen würden. Wochen, Monate vergehen. Die Führer der Bürgerschaft Viterbos suchen in dieser schwierigen Lage Giovanni di Fidanza auf. Der Ordensgeneral der Minderen Brüder des hl. Franziskus stammt aus Bagnoreggio, das sich nur einen Steinwurf von der Stadt entfernt befindet. Der Ordensmann fragt die Besucher nach dem Grund ihres Kommens.

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