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Zwischen Synodalität und Primat

Der Eindruck, mit der Jugendsynode seien nun Dialog und Zuhören die Hauptinstrumente der Kirchenführung, täuscht. Von Guido Horst

Nachdem Franziskus zum Ende der Synode das Abschlussdokument der Bischofsversammlung doch sehr abgewertet hat, ist fraglich, ob nun überhaupt ein postsynodales Papstschreiben erscheint. In der Aula wurden keine markanten Beschlüsse gefasst, die Synodalen haben keine Lehrfragen behandelt, und wenn sich etwas verändern sollte, dann eben die Bischöfe selbst: Sie sollten in den knapp vier Wochen in Rom einen synodalen Arbeitsstil einüben. Es ging eher um die Methode, um das Zuhören. Franziskus sieht da die Kirche in der Pflicht.

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