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Bischof Wilmer: „Antisemitismus ist Sünde“

Bischof Heiner Wilmer, Vorsitzender der Deutschen Kommission Justitia et Pax, schildert Eindrücke seiner jüngsten Reise ins Heilige Land.
Bischof Heiner Wilmer am 11. November 2023 in Tabgha (Israel).
Foto: Andrea Krogmann (KNA) | Heiner Wilmer, Bischof von Hildesheim und Vorsitzender der Deutschen Kommission Justitia et Pax, am 11. November 2023 in Tabgha (Israel).

Herr Bischof Wilmer, Sie waren als Vorsitzender der Deutschen Kommission Justitia et Pax im Heiligen Land. Was hat Sie auf Ihrer Reise am stärksten beeindruckt? Auch nachdem ich inzwischen wieder einige Tage in Deutschland bin, geht mir die Reise ins Heilige Land sehr nach. Wir waren in Jerusalem und in Tabgha. Jedes Mal wurde uns nach der Begrüßung der Luftschutzbunker gezeigt. Auf dem Smartphone haben alle eine Raketen-App. Die Situation vor Ort ist hochkomplex. Die Menschen leben in großer Sorge und Angst, in Israel und Palästina. Besonders in Gaza gibt es dramatische Situationen: Menschen fliehen, sie müssen fliehen. Aber sie wissen nicht wohin. Ein katholischer Priester aus Gaza-City erzählte uns von der humanitären ...

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