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Bischof trifft Ministerpräsident: Ein geräuschloser Abend

Franz-Josef Overbeck diskutiert in Mühlheim mit Hendrik Wüst. Die Thesen sind nicht überraschend, und doch zeichnet der Abend ein Stimmungsbild, das vieles zeigt.
Bischof Overbeck
Foto: ChristofxKöpsel (www.imago-images.de) | Der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck sprach mit Hendrik Wüst über Politik, Missbrauch und Traditionalismus.

Geräuschlos – so sei die Arbeitsweise von CDU und Grünen in der NRW-Landesregierung. Oft merke man gar nicht, ob ein Minister nun ein Grüner oder ein Schwarzer sei. Klaus Pfeffer, der Generalvikar des Bistums Essen, meint dies als Kompliment, als er so am Montagabend eine Veranstaltung einleitet, die von ihrer ganzen Art her genau das auch ist: geräuschlos. Der Essener Bischof hat zum Sommerempfang in die Bistumsakademie „Die Wolfsburg“ in Mülheim an der Ruhr eingeladen. Mit einem prominenten Stargast: NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) diskutiert zusammen mit Bischof Franz-Josef Overbeck, das Thema: „Kompromisse in polarisierten Zeiten“.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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