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Plus Inhalt Hedwigskathedrale in Berlin

Berliner Hedwigskathedrale: Kirche als Identifikationsort

Die Berliner Hedwigskathedrale spiegelt die vielen Umbrüche im Leben der Hauptstadt-Katholiken wider. Wie identifizieren sich die Gläubigen mit ihrer Bischofskirche? Ein Kirchenhistoriker ist dieser Frage nachgegangen.
Protestwache vor der St.-Hedwigs-Kathedrale
Foto: Jörg Carstensen (dpa) | Protestwache vor der Hedwigskathedrale als Demonstration gegen den Umbau der Kathedrale.

Eigentlich steht sie versteckt zwischen der Staatsoper Unter den Linden und den Gebäuden der Humboldt-Universität. Aber vor allem für viele Katholiken im früheren Ostteil Berlins ist sie der zentrale Identifikationspunkt: Die St.-Hedwigs-Kathedrale, Bischofskirche des Erzbistums Berlin, polarisiert. Gerade wurde an Allerheiligen auf den Tag genau zum 250. Weihetag der Kirche der neue Altar des Gotteshauses geweiht – ein kreisrunder Tisch aus „lebendigen Steinen“, wie es offiziell heißt: Vor einem Jahr waren alle Gläubigen aufgerufen, aus ihren Regionen kleine Steine nach Berlin zu bringen, die dann in den Altar eingearbeitet werden sollten: So soll symbolisch das ganze Erzbistum repräsentiert sein.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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