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„Bei der Umsetzung stehen wir noch am Anfang“

Für den Pastoraltheologen Andreas Wollbold ist ein Drittes Vatikanum nicht die Lösung, um die Glaubenskrise der Nachkonzilszeit zu überwinden.
II. Vatikanisches Konzil
Foto: Ernst Herb (KNA) | Schon beim Zweiten Vatikanum wurde es bisweilen eng. Ein neues Konzil mit 5 000 Bischöfen wäre heute kaum durchführbar.

Papst Leo spricht in seiner Mittwochskatechese über die Dokumente des Zweiten Vatikanums. Den Anfang hat er mit den Dogmatischen Konstitutionen über die Offenbarung und über die Kirche gemacht. Kann es sein, dass diese Texte noch nicht wirklich Eingang gefunden haben in den Glauben und das Leben der Katholiken? Das war Gegenstand eines längeren Gesprächs mit dem Professor für Pastoraltheologie im Theologicum der Ludwig-Maximilians-Universität in München, bei dem er einen Blick auf die schwierige Rezeptionsgeschichte des Zweiten Vatikanischen Konzils warf.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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