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Aufgeschlagen auf dem Orgelboden der Tatsachen

Positionspapier zur Rettung der Kirchenmusik, das es in sich hat: Der Deutsche Musikrat beschämt die Kirche mit Kritik an ihrem Musikleben. Zwischenruf einer Kirchenmusikerin.
Manual einer Kirchenorgel
Foto: Lupinie via imago-images.de (www.imago-images.de) | Kirchenmusik wird strukturell geschwächt, personell ausgedünnt und organisatorisch abgewickelt, beklagt der Deutsche Musikrat – und das nicht aus Versehen, sondern systematisch.

Dass der Deutsche Musikrat sich genötigt sieht, ein Positionspapier zur Rettung der Kirchenmusik vorzulegen, ist mehr als ein kulturpolitisches Signal. Es ist eine Blamage für die Kirchen selbst – genauer: für ihre leitenden Gremien. Denn offenbar gilt das, was über Jahrhunderte Herz, Stimme und theologisches Gedächtnis der Kirche war, heute als verzichtbar. Kirchenmusik wird strukturell geschwächt, personell ausgedünnt und organisatorisch abgewickelt – und das nicht aus Versehen, sondern systematisch.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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