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Alexander Kissler - Prominente gefragt

In der Serie "Prominente gefragt" der "Die Tagespost" teilt Alexander Kissler seine Perspektive auf die Bedeutung der werktäglichen Gottesdienste der römisch-katholischen Kirche.
Alexander Kissler, Kulturjournalist und Buchautor
Foto: Andrej Dallmann | Debattenfreudig und scharfsinnig: Alexander Kissler.

Welche Bedeutung hat für Sie persönlich und aus Ihrer Sicht für den Weltauftrag der Kirche das Gottesdienstangebot der römisch-katholischen Kirche an Werktagen? Kirche muss offen sein für Gott und darum für die Menschen und deshalb möglichst immer geöffnet. Kirchen mit Öffnungszeiten wie Heimatmuseen sind nur Heimatmuseen, günstigenfalls. Und in jeder geöffneten Kirche muss wiederum der Grund ihrer Öffnung, der anwesende Herr, offen ersichtlich sein. Um den in Schrift und Tabernakel Anwesenden sollten sich auch an Werktagen Menschen sammeln und wachen, Passanten und Suchende, Verwurzelte und Heimatlose. Gerade in Gegenden fern der eigenen Heimat zeigt die geöffnete und regelmäßig durchbetete Kirche: Du bist nicht allein. Heimat ist nur ...

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