MENÜ
Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft & Kultur
Plus Inhalt Christen an der Levante

„Syrien ist heute ein islamistischer Staat“

Das armenische Christentum dünnt an der Levante immer mehr aus. Der Iran spielt da eine überraschende Rolle.
Die orthodoxe Mar-Elias-Kirche von Damaskus
Foto: IMAGO/Sally Hayden / SOPA Images (www.imago-images.de) | Nach dem Krieg zermürbt nun die wachsende Bedrohung durch gewalttätige Islamisten Syriens Christen. Die orthodoxe Mar-Elias-Kirche von Damaskus wurde im Vorjahr attackiert, 25 Menschen wurden ermordet. Auch für die armenischen Christen wird es immer schwerer, in ihrer syrischen Heimat auszuharren.

Eines der ältesten christlichen Völker der Welt ist heute auf vielfache Weise in existenzieller Gefahr: das armenische Volk, das nur zum geringeren Teil – rund drei von zehn Millionen – in Armenien selbst lebt, in schwindender Zahl auch in seinen angestammten Siedlungsgebieten in der heutigen Türkei und in Nahost, aber zunehmend in der Diaspora in den USA, in Russland oder Frankreich. Das spätantike Königreich Armenien, auf dessen Boden schon zwei Apostel missioniert hatten, nahm im Jahr 301 das Christentum offiziell als Staatsreligion an, knapp vor Georgien und Äthiopien, aber lange vor dem Imperium Romanum.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
Gratis-Abo
0,00 €
für 3 Wochen
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
  • 3 Wochen gratis ePaper *
Unsere Empfehlung
Digital-Abo
15,50 €
monatlich
  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
Komplett-Abo
22,45 €
monatlich
  • Print & Digital
  • Mit Vertrauensgarantie
  • Flexible Zahlweisen möglich
  • Unbegrenzt Zugriff auf die-tagespost.de
  • Unbegrenzt Zugriff auf ePaper-Ausgaben
Ohne Abo lesen
Zurück zur Übersicht
Digital-Schnupperabo