Ein Viertel der Wähler in Berlin hat die Linke gewählt – aber drei Viertel haben ihr Kreuz woanders gemacht. Aufgabe von CDU, SPD und Grünen ist es jetzt, zu verhindern, dass die Linke an die Macht kommt.
Denn die hätte verheerende Folgen: Die organisierte Kriminalität könnte ungestört schalten und walten, weil die Linke Ermittlungen gegen sie als „Rassismus“ betrachtet. Juden wären ihres Lebens nicht mehr sicher, weil der Antizionismus von den Straßen Neuköllns ins Rote Rathaus einzieht. Und islamistische Anschläge würden weiter zunehmen, weil die Linke den Verfassungsschutz abschaffen will. Die Innenminister der Länder haben bereits angekündigt, Berlin vom Zugriff auf die geheimen Ermittlungsdaten auszuschließen, wenn die Linke regiert.
Auch wirtschaftlich ein Desaster
Auch wirtschaftlich wäre dies ein Desaster: Investoren würden einen großen Bogen um Berlin machen, weil ihnen hier die Enteignung droht. Der Wohnungsmangel würde weiter zunehmen, weil niemand mehr in Berlin Wohnungen baut. Und wer einmal eine Wohnung hat, wird sie bei gedeckelten Mieten nie wieder hergeben. Die Stadt würde vollends in Schulden versinken, weil die Linke ihre Wahlversprechen nur auf Pump finanzieren kann.
Der Autor ist Historiker und Publizist. Er war von ihrer Gründung im Jahr 2000 bis 2018 Direktor der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, einem ehemaligen Gefängnis der Staatssicherheit der DDR.
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