MENÜ
Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft & Kultur
Plus Inhalt Nachruf

Hubert Aiwanger: Hätte er die Bayernkoalition zum Modell für Deutschland machen können?

Mit Hubert Aiwanger ist ein Ausnahmepolitiker gestorben. Die Krönung seines Lebenswerkes wäre gewesen, die Freien Wähler auch im Bund zu etablieren.
H. Aiwanger in München
Foto: Imago/B. Lindenthaler | Nur wenige Wochen vor seinem Tod trat Hubert Aiwanger bei der Siegerehrung des Oktoberfest-Landesschießens auf den Theresienwiesn in München auf.

Bedenke, dass du sterblich bist. Die deutsche Politikwelt erlebt gerade einen Memento-mori-Effekt. Parteiübergreifend ist die Anteilnahme am Tod von Hubert Aiwanger groß. Die Betroffenheit reicht von Markus Söder und Cem Özdemir bis hin zu Wolfgang Kubicki und Alice Weidel. „Ein Ausnahmepolitiker“ – so kann man jetzt in vielen Nachrufen völlig zu Recht lesen. Er war jemand. Nicht weil er irgendein Coaching-Seminar über Volksnähe oder gar Authentizität, dieses Wieselwort politischer PR-Strategen, besucht hatte.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
Gratis-Abo
0,00 €
für 3 Wochen
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
  • 3 Wochen gratis ePaper *
Digital-Abo
15,50 €
monatlich
  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
Komplett-Abo
22,45 €
monatlich
  • Print & Digital
  • Mit Vertrauensgarantie
  • Flexible Zahlweisen möglich
  • Unbegrenzt Zugriff auf die-tagespost.de
  • Unbegrenzt Zugriff auf ePaper-Ausgaben
Ohne Abo lesen
Zurück zur Übersicht
Digital-Schnupperabo