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Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft & Kultur
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Die roten Linien der Roten

Die SPD will mit der Linkspartei in Berlin verhandeln. Das könnte Folgen für das Verhalten der CDU gegenüber der AfD haben.
Steffen Krach und Elif Eralp
Foto: IMAGO / dts Nachrichtenagentur | Koalieren sie mit einander, oder gibt es doch unüberwindbare rote Linien für die Berliner SPD um ihren Chef Steffen Krach (links), wenn es um die Linke unter der Führung von Spitzenkandidatin Elif Eralp (rechts) geht?

Andreas Rödder ist der Mr. Rote-Linien der Republik. Der Geschichtsprofessor hat dieses Konzept als Alternative zur Brandmauer-Politik für seine Partei, die CDU, entwickelt, der er zunächst bis 2023 auch als Vorsitzender der Grundsatzkommission diente. Weil aber bei den Schwarzen an verantwortlicher Stelle gemauert wurde, schied er am Ende zwar aus dieser Funktion aus, brach aber nicht mit seinem Konzept. Dank der liberal-konservativen Denkfabrik R21, deren Leiter er ist, fand Rödder auch weiterhin eine Bühne, um diesen Ansatz für den Umgang mit der AfD zu empfehlen.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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