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Plus Inhalt Kommentar um „5 vor 12“

Es geht um mehr als geistiges Eigentum

Giorgia Meloni will ihre Stimme vor KI-Fälschungen schützen. Vollständig verhindern lassen sich diese kaum, entscheidend ist deshalb der Umgang mit ihnen.
Naser/Meloni
Foto: Imago/Middle East Images | Wird sie damit Erfolg haben? Giorgia Meloni will ihre Stimme vor Missbrauch durch Ki schützen.

Giorgia Meloni hat eine vier Sekunden lange Aufnahme des Satzes „Io sono Giorgia Meloni“ (dt.: „Ich bin Giorgia Meloni“) beim Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUIPO) als Hörmarke angemeldet. Damit will sich die italienische Ministerpräsidentin, von der bereits Deepfakes im Netz verbreitet wurden, vor dem Missbrauch ihrer Stimme durch Künstliche Intelligenz (KI) schützen. Der Antrag wird derzeit noch geprüft. Dass Meloni nach Möglichkeiten sucht, ihre Stimme vor KI-Fälschungen zu schützen, ist nicht nur richtig, sondern auch wichtig. Denn gerade bei hochrangigen Politikern können gefälschte Aussagen eine enorme Sprengkraft entfalten. Ein Beispiel hierfür kommt aus den Vereinigten Staaten: Dort ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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