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Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft & Kultur
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Die Demaskierung des Bösen

Eine Sehschule für Satans Fallstricke: Warum die Betrachtungen des seligen Fulton Sheen über den Teufel aktuell sind.
Ob das Model auf dem Truppenübungsplatz ahnt, dass Gewalt ein Zeichen für das Wirken des Teufels ist?
Foto: IMAGO/Tschiponnique Skupin | Ob das Model auf dem Truppenübungsplatz ahnt, dass Gewalt ein Zeichen für das Wirken des Teufels ist?

Der Seligsprechung Erzbischof Fulton J. Sheens (1895–1979) am 24. September in St. Louis ging ein Drama voraus: 2019 sollte der US-Medienapostel bereits zur Ehre der Altäre erhoben werden, doch drei Wochen vor dem Termin wurde die Feier auf Betreiben einiger amerikanischer Bischöfe ausgesetzt. Es folgte ein jahrelanger Streit um Sheens sterbliche Überreste zwischen New York und seiner Heimatdiözese Peoria, dann eine sechsjährige kirchenrechtliche Prüfung, ob dem Erzbischof im Umgang mit klerikalem Missbrauch etwas vorzuwerfen sei – eine Prüfung, die ihn, wie inzwischen amtlich feststeht, vollständig entlastet hat.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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