Neulich war ich bei einer Firmung. In Berlin. Verständlich also, dass die Vorsitzende des Pfarrgemeinderats zuvor ein paar Worte an die Versammelten richtete, um den Anwesenden zu erläutern, was sie erwartet. Dies sei keine Jugendweihe, sagte sie zum Beispiel. Ein wertvoller Hinweis. Dann stellte sie klar, dass die jungen Leute allesamt aus freiem Entschluss ihren Weg gewählt hätten.
Singen und Springen
Bei einer Firmung in Berlin geht es um Glauben, Vertrauen – und die Kunst des Sich-Fallenlassens.
