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Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft & Kultur
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Jenseits des Bekannten

Die Beschäftigung mit UFOs galt lange als abseitiges Hobby, doch der Wind hat sich gedreht: Staatliche Stellen gestehen inzwischen die Existenz anomaler Phänomene zu und seriöse Wissenschaftler fordern Forschungsstrukturen.
Frank J. Schäpel: „UFO“, 2023
Foto: VG Bild-Kunst, Bonn 2026 | Frank J. Schäpel beschäftigt sich nicht nur in seinem künstlerischen Werk mit UFO-Phänomenen, sondern er war auch mehrere Jahre in der UFO-Forschung aktiv. Hier abgebildet ist sein Werk „UFO“ aus dem Jahr 2023.

Seltsame Lichter über dem Wald von Rendlesham und ein möglicherweise abgestürztes Flugzeug zwingen Sergeant James Penniston von der US-Air-Force in den frühen Morgenstunden des 26. Dezember 1980 zu einer Expedition. Im Wald von Rendlesham, in der Nähe der ostenglischen Stadt Ipswich, befinden sich die britischen Zwillingsstützpunkte Bentwaters und Woodbridge, die zu dieser Zeit von der amerikanischen Air-Force genutzt werden. Der 25-jährige Penniston ist als „senior security officer“ für die Sicherheit des Stützpunkts in Woodbridge verantwortlich.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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