Da sind zwei. Ja, wie? Zwei, wieso denn das jetzt? Sie sind unterschieden. Natürlich unterscheiden sie sich, sonst hätten sie mit dem Zwei-Sein gar nicht erst anfangen müssen. Was macht man mit der Situation? Irgendwie sprechen muss man wohl über diese zwei, jetzt, wo sie nun mal da sind, und darüber, wie sie sich zueinander verhalten. Man kann den Unterschied in einer heruntergedimmten Form zum Thema machen: Der da ist halt der Erste gewesen, jener halt der Zweite. Kam später. Mehr Unterschied ist da gar nicht.
Das Alte ist jetzt das Erste
Mit sprachlicher Spitzfindigkeit im Vatikan-Dokument „Weg der Hoffnung“ sorgt Rom für Verwirrung.
