Heute bricht Leo XIV. zu seiner bislang längsten Auslandsreise auf, die ihn in drei Staaten Lateinamerikas führen wird: Uruguay, Argentinien und Peru. Drei Pastoralbesuche mit ganz unterschiedlichem Gepräge: In Uruguay, dem vielleicht säkularisiertesten Land Südamerikas, trifft er auf eine vergleichsweise kleine Ortskirche: Nur ein Drittel der 3,5 Millionen Einwohner bezeichnet sich als katholisch.
Worte der Freude für die kleine Herde
Heute trifft Leo XIV. in Uruguay ein, der ersten Station seiner bislang längsten Auslandsreise, die ihn auch nach Argentinien und Peru führen wird.
