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Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft & Kultur
Plus Inhalt Zehn Jahre „Amoris laetitia“

Die synodale Manipulation

Das Bischofstreffen in Rom zur Familienpastoral stößt auf wenig Interesse bei den Medien. Grund ist die Art und Weise, wie die Versammlung gelenkt und gesteuert wird.
Papst Leo bei der Bischofssynode
Foto: IMAGO/ABACA (www.imago-images.de) | Das mangelnde Interesse der Medien an dem Bischofstreffen ist auffallend. Der Grund dafür ist die synodale Methode des Bischofstreffens.

Hinter verschlossenen Türen tagt das Bischofstreffen zur Familienpastoral zehn Jahre nach „Amoris laetitia“, und das römische Synodensekretariat, das die Versammlung in der Audienzhalle orchestriert, veröffentlicht jetzt täglich einige Redebeiträge, die vor dem Plenum, nicht in den 16 Sprachgruppen, gehalten wurden. Am Freitag ging es um „die Jugend und die Entdeckung der Berufung zur Ehe“. Kardinal Kevin Farrell, Präfekt des Dikasteriums für die Laien, die Familie und das Leben, das zusammen mit dem Synodensekretariat für das Bischofstreffen zuständig ist, nannte als Grund für den weltweiten Rückgang an Eheschließungen „die Vielfalt der Lebensformen von Paaren und den Einfluss vorherrschender kultureller ...

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