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Wilmer: Reformen ja, Alleingänge nein

Bischof Wilmer will keinen deutschen Sonderweg und betonte die Einheit mit der Weltkirche. Zugleich wirbt er in Salzburg für die Anliegen des Synodalen Wegs.
Heiner Wilmer wirbt für Synodalen Weg
Foto: IMAGO/Peter Back | Letztendlich sei das, was verbinde, „viel größer als das, was uns manchmal trennt“, sagte DBK-Chef Heiner Wilmer.

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Bischof Heiner Wilmer, will zwar Reformen, aber keine Alleingänge. Das sagte er am Freitag in seiner Ansprache bei der Vollversammlung des Rates der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) in Salzburg, in der er für die Anliegen des Synodalen Wegs warb. Das katholische Nachrichtenportal „Communio“ veröffentlichte seine Ansprache am Montag im Wortlaut.  Mit Blick auf die „Bedenken und manchmal auch Missverständnisse“, die der deutsche Reformweg hervorgerufen habe, erklärte Wilmer in seiner Rede: „Wir wollen diesen Weg als katholische Kirche gehen, in voller Gemeinschaft mit dem Heiligen Vater und in Treue zum Lehramt der Kirche.“ Der ...

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