Nach den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin am 20. September 2026 veröffentlichte das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) eine Stellungnahme seiner Präsidentin Irme Stetter-Karp. „Auch in Zeiten großer Veränderungen“, heißt es dort, müssten „Demokratie und Menschlichkeit“ an erster Stelle stehen. Andernfalls werde das Klima durch „Hass und Hetze“ vergiftet. Die AfD habe sich die „Sorgen und Nöte“ vieler Menschen zunutze gemacht, doch ihre „Antwort auf politische Herausforderungen“ sei „für uns inakzeptabel“.
Ratlosigkeit und ein blinder Fleck
Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken zu den Landtagswahlen: Kann, wer „Hass und Hetze“ beklagt, zum Antisemitismus in der Berliner Linkspartei schweigen?
