Kevin lebt seit 13 Jahren in Berlin. Ursprünglich stammt er aus der Nähe von Chicago, „nicht weit von dem Haus, in dem ‚Kevin allein zu Haus‘ gedreht wurde“, sagt er lächelnd. Neben ihm steht Maksyn, gebürtiger Ukrainer, aber auch US-Amerikaner. Die beiden jungen Männer gehören zur englischsprachigen Berliner Gemeinde St. Bernhard. Unter den etwa 200 Teilnehmern, die zum Podiumsgespräch „Quiet Revival“ in den Kardinal-Bengsch-Saal von St. Elisabeth gekommen sind, sind etwas mehr als die Hälfte junge Konvertiten, Neugetaufte oder Menschen, die sich auf dem Weg zur Taufe befinden. Kevin und Maksyn möchten hier vor allem anderen jungen Menschen begegnen, die sie sonst in Berlin kaum treffen würden. Die die ...
Klicks machen hungrig
„Quiet Revival“ in Berlin: Neugetaufte und Konvertiten berichten über die digitale Evangelisierung und ihre Suche nach mehr.
