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Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft & Kultur
Plus Inhalt Interview mit Generaloberin der Marienschwestern

„Etwas Prophetisches in unserer Existenz“

Die Schönstätter Marienschwestern feiern ihr 100-jähriges Bestehen: Die Generaloberin Schwester Joanna M. Buckley ISSM erläutert die Ziele ihrer marianisch geprägten Pädagogik.
Marienschwestern Schönstatt
Foto: Schönstatt Marienschwestern | Vor hundert Jahren eine Gemeinschaft ohne kirchenrechtliches Vorbild, heute auf allen Kontinenten präsent: Zahlreiche Schönstätter Marienschwestern arbeiten heute in der Seelsorge und in pädagogischen Berufen.

Schwester M. Joanna, wenn Sie Ihrer Gemeinschaft ein Wappen samt Spruch schenken sollten, welchen Text würden Sie wählen? Da fällt mir die Entscheidung nicht schwer. Ich würde das Wort wählen, das uns durch dieses Jubiläumsjahr begleitet hat und weltweit in unserer Gemeinschaft große Resonanz gefunden hat: Maria, Licht unserer Hoffnung. Dieses Leitwort ist Ausdruck unserer gemeinschaftlichen und persönlichen Erfahrungen und zugleich unsere „Eintrittskarte“ für das zweite Jahrhundert unserer Geschichte. Die Weihe an die Gottesmutter ist das Herzstück der Schönstatt-Spiritualität. Was unterscheidet das Liebesbündnis Schönstatts von anderen Formen der Marienweihe, etwa jener nach Ludwig Maria Grignion de Montfort? ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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