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Der nie gelöste Streit um „Amoris laetitia“

Zehn Jahre nach „Amoris laetitia“ befassen sich in Rom Kirchenobere mit der christlichen Familie. Dass dabei die Zulassung von Wiederverheirateten zu den Sakramenten zur Sprache kommt, ist nicht gesagt.
Vorstellung von "Amoris laetitia"
Foto: KNA | Sorgte vor zehn Jahren für Wirbel: das postsynodale Schreiben „Amoris laetitia“ von Papst Franziskus.

Am 19. September 2016 haben die Kardinäle Carlo Caffarra, Raymond Burke, Walter Brandmüller und Joachim Meisner dem damaligen Papst fünf Fragen zum nachsynodalen Schreiben „Amoris laetitia“ gestellt, die Franziskus aber nie beantwortet hat. Es ging um die Zulassung von zivil Wiederverheirateten, genauer um die Nummern 300 bis 305 des Apostolischen Schreibens und konkret um die Fußnote 351.

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