Die Deutsche Bischofskonferenz hat am Dienstag die Vorsitzenden ihrer acht neu geordneten bischöflichen Kommissionen für die Arbeitsperiode von 2026 bis 2031 gewählt. Die Wahlen fanden im Rahmen der Herbst-Vollversammlung der deutschen Bischöfe in Fulda statt.
Den Vorsitz der Kommission I für Glaube und Wissenschaft übernimmt der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck. Der Trierer Bischof Stephan Ackermann steht künftig der Kommission II für Liturgie und Kultur vor. Zum Vorsitzenden der Kommission III für Missionarische Pastoral und kirchliche Dienste wurde der Mainzer Bischof Peter Kohlgraf gewählt.
Weitere Wahlen folgen
Der Hamburger Erzbischof Stefan Heße übernimmt den Vorsitz der Kommission IV für Familie, Jugend und Erziehung. Der Paderborner Erzbischof Udo Markus Bentz leitet künftig die Kommission V für Gesellschaftliche und caritative Fragen. Der Limburger Bischof und ehemalige Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Georg Bätzing steht der Kommission VI für Medien vor. Die Kommission VII für Ökumene und interreligiösen Dialog wird vom Augsburger Bischof Bertram Meier geleitet.
Vorsitzender der Kommission VIII für Weltkirche und Migration ist künftig der Rottenburg-Stuttgarter Bischof Klaus Krämer. Zudem sollen in den kommenden Tagen die stellvertretenden Vorsitzenden sowie die Mitglieder, Beraterinnen und Berater der Kommissionen gewählt werden. Weitere Beauftragungen stehen ebenfalls an. Die vollständigen Ergebnisse will die Deutsche Bischofskonferenz bei der Abschlusspressekonferenz der Herbst-Vollversammlung am 1. Oktober bekannt geben. DT/jna
Jetzt die „Tagespost" abonnieren und nichts mehr verpassen.











