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Wir müssen lauter werden!

Religionsfreiheit ist der Gradmesser für glaubwürdige Menschenrechtspolitik, schreibt die ÖVP-Nationalratsabgeordnete Gudrun Kugler in einem Gastbeitrag.
Statue „Cristo Rei" in Lissabon
Foto: Kirche in Not | Anlässlich des „Red Wednesday" erstrahlen einmal im Jahr zahlreiche bedeutende Bauwerke, Kirchen und Denkmäler, wie hier die Statue „Cristo Rei" in Lissabon, in Rot, um auf das Schicksal verfolgter Christen aufmerksam zu machen.

Religionsfreiheit ist kein Nebenschauplatz, sondern der Prüfstein für glaubwürdige Menschenrechtspolitik. Wer sie verteidigt, verteidigt nicht ein Sonderrecht für einige wenige Gläubige, sondern eines der zentralsten Freiheitsrechte überhaupt: das Recht, nach eigenem Gewissen und der eigenen Überzeugung zu glauben und zu handeln, privat und öffentlich, als Einzelperson, als Gruppe und als Institution. Es ist gut und wichtig, Religionsfreiheit etwa im Rahmen des Red Wednesday jährlich zu thematisieren.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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