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„Wenn Parteien nur noch Scheinriesen sind, ist das schlecht für die Demokratie“

Wie berechtigt ist der Jubel der CDU? Ein Gespräch mit INSA-Chef Hermann Binkert über die Wahl in Rheinland-Pfalz.
Schnieder und Merz
Foto: Imago/Chris Emil Janßen | CDU-Spitzenkandidat und Wahlsieger Gordon Schnieder (links) mit Bundeskanzler Friedrich Merz am Tag nach der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz.

An den Wahlabenden dreht sich alles um die Prozente, die die Parteien erreichen, denn diese Prozente entscheiden über die Mandatsverteilung. Zur Analyse der wirklichen Stärke der Parteien und ihrer Verankerung in der Bevölkerung reicht diese Betrachtungsweise nicht aus, wie Sie immer wieder betonen. Warum?  Wir dürfen die Wahlberechtigten nicht vergessen, die ihr Wahlrecht nicht nutzen. Die Prozentwerte bezogen auf die Wähler machen Parteien stärker, als sie tatsächlich sind. Die schwarz-rote Bundesregierung hat eine parlamentarische Mehrheit im Bundestag, wurde von 45 Prozent der Wähler gewählt, bezogen auf alle Wahlberechtigten sind das aber weniger als 37 Prozent. Wenn Parteien nur noch Scheinriesen sind, ist das schlecht für ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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