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Viele Iraner finden zu Christus

Konvertiten gelten im Iran als Staatsfeinde und Spione für Israel und die USA. Christen sind in dem Land massiven Repression ausgesetzt.
Orthodoxe Christen bei Gottesdienst in Teheran
Foto: IMAGO/Fatemeh Bahrami (www.imago-images.de) | Orthodoxe Christen bei Gottesdienst in Teheran: Es ist ein Phänomen der zurückliegenden Jahre, dass im Iran viele Menschen zu Christus finden.

Seit der Revolution von 1979 herrscht im Iran durch die Machtübernahme der Mullahs der politische Islam. Das hat enormen Einfluss auf die Innen- und Außenpolitik, bewirkt eine systematische Verachtung der Menschenrechte durch die geltende Scharia, insbesondere der Rechte der Frauen. Der Judenhass wird staatlich geduldet und gefördert. Die Verfolgung der Christen gehört zur täglichen Realität.

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