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Reiter ratlos im Rathaus

Weil Münchens Stadtoberhaupt Dieter Reiter Einkünfte verheimlichte, droht ihm nun der Abschied vom Amt.
Dieter Reiter
Foto: IMAGO/Ulrich Wagner (www.imago-images.de) | Dieter Reiter, hier nicht auf dem Rathausbalkon, sondern vor der FCB-Zentrale in der Säbener Straße, hat sich von den Bayern fürstlich entlohnen lassen. Das droht ihm jetzt zum Problem zu werden.

21.000 Euro unangemeldete Aufwandsentschädigung pro Jahr: Münchens Oberbürgermeister Reiter ist sinnbildlich vom Pferd gefallen. Die Diagnose der tatsächlichen Verletzungen läuft, die Folgen des Sturzes sind derzeit kaum absehbar. Lange, um ganz genau zu sein, vom 1. Mai 2014 bis zum letzten Mittwoch, galt das SPD-Stadtoberhaupt als beliebtester Rathauschef einer deutschen Großstadt, und jetzt das. Die Wähler bei den bayerischen Kommunalwahlen bescherten ihm einen schmerzhaften Abwurf: „Hig’falln isser“ statt „O’zapft is“.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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