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Pedro Sánchez im Netz der Korruption

Eine Vielzahl strafrechtlich relevanter Vorwürfe rund um den spanischen Regierungschef Pedro Sánchez, dessen Familie und Freunde beschäftigt Spaniens Medien und Gerichte.
Der sozialistische Ministerpräsident Pedro Sánchez mit seiner Ehefrau Begona Gomez
Foto: imago stock&people (www.imago-images.de) | Das Traumpaar des spanischen Korruptionssumpfes: Der sozialistische Ministerpräsident Pedro Sánchez mit seiner Ehefrau Begona Gomez.

Der August ist in Spanien traditionell der Urlaubsmonat schlechthin. Wer es sich leisten kann, was angesichts der hohen Energiepreise und gestiegener Lebenshaltungskosten für viele zunehmend schwieriger geworden ist, fährt in den Urlaub. Auch Ministerpräsident Pedro Sánchez verbringt seinen Sommerurlaub auf Lanzarote. Während weite Teile Spaniens unter den Folgen verheerender Waldbrände leiden und die Autonome Stadt Ceuta unter dem massiven Druck von Migranten steht, genießt der Regierungschef ein paar Wochen Ruhe. Ruhe auch von den Korruptionsfällen in seinem persönlichen und politischen Umfeld, die immer näher an ihn heranrücken. Allerdings ist der August auch für die Justiz ein Monat mit eingeschränktem Betrieb.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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