Es könnte ein großer Wurf im Kampf gegen das organisierte Verbrechen und den Menschenhandel in Deutschland werden. Einer, der einen echten Unterschied macht. Wer vergangenen Freitag die Erste Lesung des von der Bundesregierung vorgelegten „Entwurfs eines Gesetzes zur Stärkung der strafrechtlichen Verfolgung des Menschenhandels und der sexuellen Ausbeutung sowie zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2026/1712“ verfolgte, konnte die Bereitschaft dazu bei einigen nahezu mit Händen greifen.
Neuer Anlauf für ein Sexkaufverbot
Unionsabgeordnete wollen eine Verschärfung des Regierungsentwurfs im Kampf gegen Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung.
