Der Name ist Programm: Wohl keine andere Vereinigung in Deutschland steht so prominent für die deutsch-israelischen Beziehungen und die Solidarität mit Israel ein wie die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG). Ihre vorrangige Aufgabe ist es, die Beziehungen zwischen Deutschland und Israel in allen Bereichen des öffentlichen, kulturellen, wissenschaftlichen und zivilgesellschaftlichen Lebens zu vertiefen– und zwar nun schon seit 60 Jahren. 1966 in Bonn gegründet, ist die DIG aus den Deutsch-Israelischen Studiengruppen (DIS) zahlreicher deutscher Universitäten hervorgegangen mit dem Ziel, die Beziehungen zwischen beiden Ländern im öffentlichen und kulturellen Leben zu vertiefen.
Clankriminalität, Antisemitismus und die Frage nach dem „Nie wieder"
Während Linke, Grüne und SPD in Berlin darüber sondieren, wie sie weiter sondieren könnten, feiert die Deutsch-Israelische Gesellschaft ihren 60. Geburtstag.
