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Bundesregierung will Menschenhandel stärker bekämpfen und härter bestrafen

Ausweitung des Tatbestands auf Leihmutterschaft, Zwangsheirat und illegale Adoption vorgesehen – Unionsabgeordnete Anne König fordert „Sexkaufverbot“.
Anne König
Foto: Imago/dts Nachrichtenagentur | Für die organisierte Kriminalität seien Menschen, die sexuell oder wirtschaftlich ausgebeutet werden, eine Ware, sagt CDU-Abgeordnete Anne König während der Bundestagsdebatte.

Der Deutsche Bundestag hat heute in Erster Lesung den von der Bundesregierung vorgelegten „Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der strafrechtlichen Verfolgung des Menschenhandels und der sexuellen Ausbeutung sowie zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2024/1712“ (Bundestagsdrucksache 21/6584) debattiert. Wie Abgeordnete der Koalitionsfraktionen in der rund 30-minütigen Debatte erklärten, solle mit dem Gesetzesentwurf der Kampf gegen Menschenhandel in Deutschland gestärkt und Täter konsequenter zur Rechenschaft gezogen werden.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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