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Baden-Württemberg: Wie die Grünen sich ihren Wahlkampf verhageln

Die Sexismus-Vorwürfe einer Grünen-Landtagsabgeordneten gegen Manuel Hagel sind albern. Selbst Cem Özdemir nimmt den CDU-Spitzenkandidaten in Schutz. Am Ende profitiert nur die AfD.
CDU-Spitzenkandidat für Baden Württemberg Manuel Hagel
Foto: IMAGO/LUKA KOLANOVIC (www.imago-images.de) | Die Grünen-Abgeordnete im Stuttgarter Landtag, Zoe Mayer, wirft dem CDU-Spitzenkandidaten Sexismus vor.

Es gehört schon Energie dazu, ein acht Jahre altes Interview bei einem Lokalsender aufzuspüren, bei dem es Aussagen gibt, denen man mit viel bösem Willen Sexismus unterstellen kann. Genau das hat die Grünen-Abgeordnete im Stuttgarter Landtag, Zoe Mayer, mit Manuel Hagel gemacht. Dem CDU-Spitzenkandidaten wirft sie Sexismus vor. Der damals 29-Jährige hatte 2018 in einem Interview in einer Ulmer Gaststätte davon berichtet, wie er vor einer Realschulklasse gesprochen habe, die zu 80 Prozent aus Mädchen bestanden habe. Hagels launiger Kommentar: „Also da gibt's für 29-jährige Abgeordnete schlimmere Termine als diesen." Und zu der ersten Schülerin, die ihm eine Frage gestellt habe, merkt er an: „Ich werd's nie vergessen, die ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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