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Plus Inhalt Kandidat für die Starmer-Nachfolge

Andy Burnham: Machertyp oder Chamäleon?

Ist der neue Premier nur ein Übergangskandidat? Andy Burnham zählt zum linken Flügel seiner Partei, gibt sich aber pragmatisch. Er schwärmt vom „unternehmensfreundlichen Sozialismus“, in seiner Jugend wurde der Katholik durch die Kirche geprägt.
Der Labour-Politiker Andy Burnham
Foto: IMAGO/Ioannis Alexopoulos (www.imago-images.de) | Noch wohnt er in Warrington, bald soll die Downing Street sein Zuhause werden: Andy Burnham.

Nun kommt in Großbritannien der siebte Premierminister innerhalb von nur zehn Jahren nach dem Brexit-Votum. Der blasse und erfolglose Keir Starmer wurde von seiner Labour-Partei unter dem Eindruck desaströser Umfragen und schlechter Wahlergebnisse zum Rückzug gedrängt. Als Nachfolger wird wohl schon Mitte Juli Andy Burnham in die Downing Street einziehen. Der 56-jährige, frisch gewählte Abgeordnete für den Wahlkreis Makerfield, bis vor Kurzem Bürgermeister des Großraums Manchester, genießt recht hohe Beliebtheitswerte beim Wahlvolk.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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