MENÜ
Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Plus Inhalt Nach Memorandum of Understanding

Amerika und Israel entfremden sich

Die USA haben mit dem „Memorandum of Understanding“ fast alle Forderungen des iranischen Regimes akzeptiert. Für Israel ist das sicherheitspolitisch gefährlich und strategisch eine Niederlage.
Israels Premier Benjamin Netanjahu und US-Präsident Donald Trump
Foto: IMAGO/Daniel Torok / Avalon (www.imago-images.de) | Wächst nach dem amerikanischen Iran-Deal die Entfremdung zwischen Israels Premier Benjamin Netanjahu und US-Präsident Donald Trump?

Israels Unzufriedenheit mit dem amerikanisch-iranischen Memorandum of Understanding (MoU) ist offensichtlich. Die Frage lautet jetzt, wie weit die israelische Führung bereit ist zu gehen, um diese Absichtserklärung zu verändern, auszuhöhlen oder scheitern zu lassen. Denn zwischen öffentlicher Kritik und offener Konfrontation mit Washington liegt ein breites Spektrum möglicher Reaktionen. Zunächst spricht wenig dafür, dass Israel die vorgezeichneten Absichten politisch akzeptieren wird. Zu viele zentrale Fragen sind ungeklärt. Der endgültige Status der iranischen Uranbestände, die Zukunft des Raketenprogramms und die Rolle der iranischen Proxys, vor allem der Hisbollah, sollen offenbar erst in weiteren Verhandlungen geregelt werden.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
Gratis-Abo
0,00 €
für 3 Wochen
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
  • 3 Wochen gratis ePaper *
Unsere Empfehlung
Digital-Abo
15,50 €
monatlich
  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
Komplett-Abo
22,45 €
monatlich
  • Print & Digital
  • Mit Vertrauensgarantie
  • Flexible Zahlweisen möglich
  • Unbegrenzt Zugriff auf die-tagespost.de
  • Unbegrenzt Zugriff auf ePaper-Ausgaben
Ohne Abo lesen
Zurück zur Übersicht
Digital-Schnupperabo