Papst Leo XIV. warnt in seiner jüngsten Enzyklika „Über die Wahrung des Menschen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz“ davor, dass durch KI die „Arbeitnehmer dequalifiziert, einer automatisierten Überwachung unterworfen und auf starre und sich wiederholende Aufgaben festgelegt werden“ könnten. Aktuell besteht diese Gefahr im Mittelstand in Deutschland noch nicht. Im Gegenteil: Der KI-Einsatz in den Unternehmen dient vor allem dazu, die Beschäftigten bei zeit- und ressourcenintensiven Tätigkeiten zu entlasten: Zunehmend unterstützen digitale Assistenzsysteme die Geschäftsführungen in den Unternehmen bei der Routenplanung, Telefonassistenz und im Workflow-Management.
Künstliche Intelligenz fordert alle heraus
