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Keine Entlastung in Sicht

Punktabzug für das Reformpaket: Die als familienfreundlich angepriesene Einkommenssteuerreform verdient ihren Namen nicht.
Pressekonferenz zum Reformpaket
Foto: IMAGO/dts Nachrichtenagentur (www.imago-images.de) | Zwielichtige Aussichten: Wenigstens die "Einkommensteuerreform" hinterlässt keinen Freudentaumel.

Man muss es dem Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) lassen, den herzwärmenden Kleine-Leute-Pathos hat er drauf. „In Zeiten, die anstrengend und anspruchsvoll sind“, möchte die Regierung, dass die Menschen „am Ende des Jahres etwas mehr Geld in der Tasche haben“, so Klingbeil am heutigen Donnerstag bei der Vorstellung des lange erwarteten Reformpakets der Bundesregierung. Es seien „vor allem Familien mit Kindern, die in den Fokus gerückt sind“. Daher wolle man im Zuge einer „Einkommensteuerreform“ bis spätestens 2028 Familien mit Kindern „bis zu 600 Euro“ entlasten. Danke, Lars.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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